Balkongäste

Zum Ende des Winters hatten dann endlich einige kleine Vögel meine Futterstelle auf dem Balkon entdeckt. Sie machen zwar viel Dreck und lassen ihren Kot fallen, wo sie gerade sind, aber es macht auch viel Freude ihnen zuzuschauen. Da unsere Insektenwelt so rapide abnimmt, finden sie ihren natürlichen Tisch weniger reich gedeckt und das Zusatzfutter wird gern angenommen.

Wildlife Photography – 4

Der heutige Tag steht ganz und gar im Zeichen der Löwen. Bei den Black Rocks treffen wir eine 15-köpfige Großfamilie an, können eindrucksvolle Portraits erstellen, eine Löwendiskussion und friedliches Familienleben beobachten.

Wir sehen einen Baum, an dem Würstchen wachsen, treffen verliebte Giraffen und natürlich jede Menge Antilopen, Gazellen und Zebras sowie eine Herde Elefanten.

Am Nachmittag begegnen uns Geier ganz nah und ein gestelzter Sekretär. Zum Abschluss bietet der Himmel einen spektakulär schönen Sonnenuntergang.

Details zum Tag 4 findet ihr hier.

Wildlife Photography – 3

Wie immer starten wir sehr früh in den Tag und sind bei Sonnenaufgang schon tief in der Maasai Mara. Heute sehen wir zwei Herren aus dem Hammerkop Rudel. Osadai schaut mich direkt an. Dann fahren wir mitten durch eine Büffelherde, beobachten eine Löwin auf der Jagd nach einem Warzenschwein und begegnen kurz vor Mittag den fünf Brüdern.

Am Nachmittag finden wir das Hippo-Plantschbecken und staunen über die großen Mäuler der Flusspferde. Wir sichten ein Krokodil und besuchen zum Abschluss des Tages noch eimal das Kissinja Löwen-Rudel.

Details zum Tag findet ihr hier.

Wildlife Photography

Anfang Januar 2019 war ich eine Woche in Kenia im Gebiet der Maasai Mara und habe mich erstmals in der Wildlife Fotografie versucht. Dabei habe ich mich sofort in die Savannenlandschaft verliebt. Diese Weite ist für unsere deutschen Augen unvorstellbar – das ist als atme man die Freiheit ein.

Wir hatten einen super Guide mit Adleraugen, ein echter Maasai. Er hat die Tiere gefunden und uns nahe hin gebracht mit seinem Toyota Landcruiser special. Über Stock und Stein, durch die Flüsse mit steilsten Uferböschungen gingen die Fahrten – dieses Fahrzeug wird dem Slogan gerecht „Nichts ist unmöglich“, wenn der richtige Fahrer am Steuer sitzt.

Nie hätte ich gedacht, dass man so nah an die Tiere herankommt. Vor allem die Löwen sind derart selbstbewusst, dass sie sich nicht vom Fleck rühren, egal ob da ein Jeep kommt. Sie heben höchstens mal müde den Kopf um dem Eindringling einen verächtlichen Blick zuzuwerfen. Und Bumms, fällt der Kopf wieder zu Boden.

Gleich bei der ersten Ausfahrt haben wir fast alles gesehen, was die Maasai Mara an großen Katzen und anderen Tieren zu bieten hat. Wir sind die reinsten Glückspilze!

>> die detailliertere Reisebeschreibung findet ihr hier

Tschüss 2018 – willkommen 2019

Ich wünsche allen einen guten Start in das neue Jahr 2019

Das war für mich ein gutes Jahr mit vielen schönen Momenten. Nun ist es fast vorbei und neue Abenteuer stehen schon vor der Tür. Ich begrüße sie freudig und neugierig und werde auch künftig gern besondere Erlebnisse und Bilder mit euch teilen. Macht’s gut – wir sehen uns wieder in wenigen Wochen…